• Der Weg in die Abhängigkeit

    • Gelegentliches, aber zunehmende Verwendung des Suchtmittels.
    • In Gesellschaft häufig unterhaltend, spritzig, charmant.
    • Regelmäßige Verwendung des Suchtmittels und Steigerung der Zeit und Menge (man verträgt mehr).
    • Vorsätze, mit dem Suchtmittelkonsum aufzuhören oder ihn besser zu kontrollieren, werden häufig gebrochen.
    • Schamgefühl, weil man versagt hat, Schuld wird bei anderen gesucht.
    • Leugnen von exzessivem Suchmittelgebrauch.
    • Erste Erinnerungslücken.
    • Häufiger Kontrollverlust.
    • Häufiger Stimmungswandel.
    • Unberechenbare Großzügigkeit.
    • Gespräche über das Suchtmittel werden vermieden.
    • Erinnerungslücken werden häufiger.
    • Die Fähigkeit, wie andere mit dem Suchtmittelkonsum aufzuhören, nimmt ab.
    • Finden von Gründen (meist bei anderen)  für Versagen.
    • Zunehmende Unzuverlässigkeit.
    • Eine Erklärung den Suchtmittelkonsum wird nötig.
    • Verlust von Interessen.
    • Aggressives Verhalten. Grundloser Unwille.
    • Freunde und Familie werden fallengelassen.
    • Gedanken kreisen häufiger um das Suchtmittel und seine Beschaffung.
    • Allgemeine Vernachlässigung (z. B.. Ernährung, Kleidung, Hygiene).
    • Suche nach neuen Partnern die das gleiche Suchtmittel konsumieren.
    • Flucht vor Gesprächen über das Suchtmittel.
    • Serviles Verhalten am Arbeitsplatz.
    • Geldsorgen nehmen zu. dennoch überdimensionierte Geschenke für den Partner, um Aggressionen vorzubeugen.
    • Schwierigkeiten am Arbeitsplatz.
    • Führerscheinverlust.
    • Abnahme der Toleranz gegenüber dem Suchtmittel.
    • Verschlechterung des Körperzustands.
    • Zunehmende Wesensveränderung.
    • Auffälliger ethischer Abbau.
    • Beeinträchtigung des Denkens.
    • Undefinierbare Ängste, Depressionen.
    • Kumsum des Suchtmittels mit Personen unter dem eigenen Stand.
    • Der Suchtmittelgebrauch wird zur Besessenheit.
    • Verschwommene religiöse Wünsche.

     

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